Kirche in Verantwortung

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Kirche in Verantwortung

Arme habt ihr allezeit bei euch
Das hat Jesus einmal etwas lakonisch gesagt, und es ist wohl auch so. Für uns ist das aber ein Grund mehr, für diese Menschen zu sorgen: Unsere Diakonischen Werke beraten fachkompetent und umsichtig. Egal, ob es dabei um Suchtproblematiken oder Überschuldung geht. Unser Tafeln versorgen diejenigen, die nur wenig haben, mit dem Nötigsten. In Kleiderkammern, Sozialläden oder auch in der Bahnhofsmission Husum finden Menschen Hilfe und vor allem Respekt

Wenn Kummer den Tag verdunkelt
Ob es nun Trauer um einen geliebten Menschen, Verzweiflung in Trennung oder einfach nur dumpfer Seelenschmerz ist, der nicht mehr weggehen will: Unsere Pastoren sind Seelsorger. Sie nehmen sich Zeit für Probleme, es ist ihnen ein Herzensanliegen zu trösten, so gut es geht. Manchmal braucht es aber auch therapeutische Fachkompetenz und einen langen Atem. Dann können unsere Diakonischen Beratungsstellen helfen. Ausgebildete Psychologinnen und Psychologen stehen als Ansprechpartner zur Verfügung, auch wenn es da manchmal Wartezeiten gibt.

Not ist keine Frage des Alters
Auch Kinder und Jugendliche kommen in Situationen, die sie ohne Hilfe nicht bewältigen können. Und nicht selten stehen auch Eltern ratlos davor und brauchen Rat und Unterstützung. Wir beschützen die uns anvertrauten Menschen mit ganzer Kraft. Hier können Sie unsere Handlungsleitlinien herunterladen.

Vom Mut alter Menschen
Altwerden ist nichts für Feiglinge. Wir wissen das und kümmern uns um unsere Alten. Die Pastorinnen und Pastoren gehen in die Altenheime, besuchen Senioren zum Geburtstag oder auch mal zwischendurch, unsere Pflegediakonie hilft, dass Menschen mit Hilfebedarf sehr lange, oft bis zuletzt, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.

Armut ist ein gesellschaftliches und ein politisches Problem
Darum wird Kirche nicht müde, sich einzumischen und mitzugestalten. Die tätige Nächstenliebe, die Diakonie ist eine Säule der Kirche, sie ist im unmittelbaren Kontakt mit anderen Fürsorgeträgern und aus dem gesellschaftlichen und politischen Leben nicht wegzudenken.

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