Unterwegs im Zeichen der Hoffnung

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Unterwegs im Zeichen der Hoffnung

Da ist was in Bewegung in der Nordkirche. An Ostern – wann denn sonst. Es ist schon von weitem zu hören. Zarte Klänge und ausgewachsene Beats. Fahrradreifen auf Asphalt. Etwas leuchtet, etwas schwingt, bunte Bälle fliegen durch die Luft. Pastor Simon Ulrich ist mit dabei. Er hat ein Lastenrad österlich bunt geschmückt, fährt damit in Westerland umher und verteilt Samenbändchen, Naturballons und Osterfreude.

Coronabedingt können seine Konfirmand*innen zwar nicht wie geplant dabei sein, aber dennoch: Etwas ist in Bewegung. Gott hat seine Höhle verlassen. Gott ist in Aufbruchsstimmung. Ostern ist eine Hoffnungsbewegung. Pastor Ulrich: „Ostern – das ist wie Frühlingssonne im Gesicht, nach Ewigkeiten in Decken eingewickelt vor dem Fernseher. Ostern – das ist wie einem Kind dabei zusehen, wie es Laufen lernt. Das gibt Hoffnung. Und diese Hoffnung will weitergetragen werden. Darum feiern wir das Leben. Und wie es sich bewegt.“

Für alle, die sich auch gerne selbst aufmachen, gibt es in der Kirchengemeinde Westerland für Kleine und Große am Ostersonntag und Ostermontag zwischen 12 und 18 Uhr eine Osterschatzsuche. Start ist in der St. Nicolaikirche. Von dort aus führt eine Spur von Fragen und Rätseln zur Dorfkirche St. Niels und weiter zu einem Schatz. Unterwegs gibt es einiges zu entdecken, was mit Ostern zu tun hat. Die Schatzkarten werden in St. Nicolai ausliegen, Stifte sollen bitte mitgebracht werden.

Info: Am Ostersonntag fahren nordkirchenweit Viele als Hoffnungsflotte mit funkelnden Hoffnungsmobilen vor und erzählen von dem, was sie in Bewegung hält. Denn Ostern ist kein Stillleben, es ist eine Bewegung. Die Idee der Hoffnungsflotte ist ein Beitrag zur Aktion #Hoffnungswege der Nordkirche.