St. Gallus – Galmsbüll

Öffnungszeit: April bis Oktober

Die Kirche ist dem irischen Mönch, St. Gallus, geweiht. Die Namenswahl geschah durch die Ähnlichkeit zum Namen der Vorläufergemeinde auf der im 18. Jahrhundert versunkenen Hallig Galmsbüll. Diese Hallig wurde im 13. Jahrhundert erstmalig erwähnt, sie lag vor dem heutigen Küstenverlauf und konnte nie eingedeicht werden. In der Kirche vorhandene Leuchter und das Abendmahlsbesteck stammen von den Halligkirchen. Die Eindeichung zur Landgewinnung der Christian-Albrechts-Köge, des Marienkooges und des Marienkooges brachte eine Besiedelung durch welterfahrene Gutsbesitzer. Große landwirtschaftliche Höfe entstanden und aus diesem Reichtum heraus erbaute man sich eine Kirche in fast völliger Unabhängigkeit von der „Mutterkirche“, dem so genannten Patronat.

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